Für die Vogelwelt waren die Auen schon immer grenzenlos. Gerade weil beide Seiten der March so unterschiedlich sind, ergänzen sie einander: Während in den österreichischen Auen die Wälder überwiegen, lockt die Slowakei mit prächtig bunten Wiesen. Viele Vögel nisten in Österreich und suchen ihr Futter in der Slowakei. Die grenzenlosen Auen bieten damit für Vögel einen besonders attraktiven Lebensraum.

Auf grenzübergreifenden Radwegen lassen sich die Besonderheiten der grenzenlosen Au entdecken.


Geheimnisvolle Aulandschaft

Die österreichischen Auwälder an March und Thaya sind die letzten Ausläufer der pannonischen Tieflandwälder in Österreich.

Hartholzauen, auch "Harte Auen" genannt, verleihen der Landschaft ihren Charakter. Uralte Baumriesen (Esche, Eiche und Ulme) bieten Weißstörchen Platz zum Nisten.

urwald In der grünen Tropenwildnis der "Weichen Au" bietet sich dem Besucher ein mystisches Bild. Die typischen Weiden prägen das Bild auf eindrucksvolle Weise und bieten vielen Vögeln Platz zum Nisten.


Schillernde Záhorie

Die Region Záhorie, das slowakische Marchland, bietet durch ihre einzigartigen Landschaften ein abwechslungsreiches Bild:

teich_rudava Weite Sumpfgebiete und farbenprächtige Feuchtwiesen wechseln sich mit imposanten Sanddünen und schönen Laubwäldern ab und ergänzen einander zu einem vielfarbigen Mosaik. Auch die vielen Badeseen, wie beispielsweise die Teiche von Rudava, lohnen einen Besuch.

Ein besonderes Juwel der Region ist der Devínska Kobyla (Thebener Kogel) im Süden mit einmaliger Flora und Fauna.

GRENZEN | LOS

Brücken über
den Fluss


Die Nachbarn Österreich & Slowakei

Grenzenlose Auen

Grenzenloser Genuss

Die Slowakei entdecken

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