mta_logo Der Regionalverband March-Thaya-Auen wurde 1998 gegründet und engagiert sich für die kleine, aber feine Tourismusregion entlang der Flüsse March und Thaya.

Mitglieder des Regionalverbandes March-Thaya-Auen sind die Gemeinden Rabensburg, Hohenau an der March, Ringelsdorf-Niederabsdorf, Drösing, Jedenspeigen, Dürnkrut und Angern an der March.



Ziele und Aufgaben

Ziel des Regionalverbandes ist es, wirtschaftliche Chancen zu nützen und gleichzeitig den wertvollen Natur- und Kulturraum als Grundlage für Lebensqualität und Naherholung zu erhalten. Durch ganzheitliche Regionalentwicklung wird in den Auen und Gemeinden sanfter nachhaltiger Tourismus, besonders Naturtourismus, gefördert.

Als Drehscheibe unterstützt und fördert der Regionalverband March-Thaya-Auen neben dem Tourismus viele andere Bereiche wie Kultur, Land- und Forstwirtschaft, Handel und Gewerbe - auch in grenzüberschreitender Hinsicht.

Zu den Aufgaben gehört die Initiierung und Abwicklung von Schwerpunktthemen und Projekten.  Der Regionalverband unterstützt die Vermarktung durch Öffentlichkeitsarbeit, Werbung, Information und Kundenbetreuung.


Grenzübergreifende Aktivitäten

Kooperationspartner in der Slowakei sind die Gemeinden der Zahorie. Ein regelmäßiger Austausch findet statt, gemeinsam werden Projekte, Feste und andere Aktivitäten geplant und organisiert.

Das aktuell unterstütze EU-Projekt trägt den Arbeitstitel "3E-Morava Nature" und betrifft die "Stärkung der Biodiversität und Lebensraumvernetzung in der Region der March durch Habitatmanagement und Umweltbildung (Bewusstseinsbildung) in ÖkozentrenStärkung der Biodiversität und Lebensraumvernetzung in der Region der March durch Habitatmanagement und Umweltbildung (Bewusstseinsbildung) in Ökozentren." (Kofinanziert aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung und mit Unterstützung vom BMNT und dem Land NÖ).  


Gelsenregulation

Ein Projekt des Regionalverbandes, das auch heute noch zu den Schwerpunkten der Region zählt, war die Regulation der Gelsen auf biologische Art und Weise.

Im Rahmen eines wissenschaftlich betreuten, zweijährigen Projektes wurde ein biologischer Wirkstoff (BTI - Bacilus thuringiensis israelensis) getestet, der für die Gelsenlarven tödlich ist, aber das natürliche Gleichgewicht nicht stört. Das Projekt hat inzwischen ein eigens dafür gegründeter Verein übernommen (siehe unten).

Der Wirkstoff, ein biologischer Eiweißkristall, wird regelmäßig von den Gemeinden ausgebracht, um den Lebenszyklus der Gelsen zu regulieren.

Homepage des Vereines "Biologische Gelsenregulation entlang Thaya und March", Kontakt "Gelsenverein": Tel. +43 (0) 664/91 66 119)


Kontakt
Regionalverband March-Thaya-Auen
Rathausplatz 1, 2273 Hohenau an der March
Tel. +43 (0) 2535 / 311 61
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